Ralph Ueltzhoeffer: Ground Zero, New York

MISSING PEOPLE (Ralph Ueltzhoeffer)

Grundlange dieser raumübergreifenden Installation, die sich an mehreren Orten in New York City fast gleichzeitig und in ähnlicher Konstellation dem Betrachter darbot, war das „Multiple Portrait“ MISSING. Ralph Ueltzhoeffer bediente sich des aktuellen „People Missing Report“, dieser bot ihm die Grundlage, aus mehreren Einzelportraits vermisster Personen ein anonymes, multiples Portrait zu erstellen. Gemeinsam mit der Künstlerin Laura Maria May konnten Anfang 2008 an Orten wie dem Ground Zero, dem Cafe Europe und in der Chelsea Art Gallery – Tomwell, die Textportraits ausgestellt bzw. installiert werden. […] Mehr bei Art Opsent , Daniel Marks.

Ralph Ueltzhoeffer: Ground Zero, New York Ralph Ueltzhoeffer: 11. März 2011 (ART Basel).

Installation: Ralph Ueltzhoeffer
*Installation: Textportrait „Missing“ – Ground Zero, New York 2008 – Ralph Ueltzhoeffer und Laura Maria May. (Digitalprint auf Netzplane) Kunst-Ausstellung
*Titel: „11. März 2011“, Digitalprints, Blattgold auf Leinwand.
*Installation: „Web 2.0 Identity“, C-Prints/Textportraits.

Ralph Ueltzhoeffer. Fragile Identität.

Jäger und Sammler in den Weiten des World Wide Web, getrieben von den unergründlichen Tiefen eines täglich wachsenden Mediums unserer Zeit. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Lindenau-Museum Altenburg: Agentur OSTKREUZ

Die Stadt. Vom Werden und Vergehen

PRESSETEXT:
Eine Ausstellung von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen, Berlin.

Vom 13. März bis 19. Juni 2011 zeigt das Lindenau-Museum Altenburg Arbeiten von achtzehn Fotografen der Berliner Agentur OSTKREUZ. Die Ausstellung war 2010 bereits in Berlin und München zu sehen und wird noch in diesem Jahr mit dem Goethe-Institut um die Welt gehen. Die Agentur OSTKREUZ wurde 1990 in Berlin von sieben Fotografen gegründet. Mehr von diesem Beitrag lesen

Richard Serra, Constantin Brancusi: Fondation Beyeler, Basel

PRESSETEXT: Die Sommerausstellung der Fondation Beyeler ist dem Schaffen der Bildhauer Constantin Brancusi (1876–1957) und Richard Serra (*1939) gewidmet. Brancusis sinnliche Formgestaltung seiner poetischen Skulpturen aus Marmor, Bronze, Holz und Gips wird Serras minimalistischen Stahlplastiken gegenübergestellt. Dabei zeigen sich Gemeinsamkeiten und treffen spannungsvolle Kontraste aufeinander, die die Macht und dynamische Kraft Mehr von diesem Beitrag lesen

Kunsthalle Baden Baden: Daniel Buren

Daniel Buren in der Kunsthalle Baden Baden.

PRESSETEXT: Daniel Buren (*1938 in Frankreich) begann Ende der 1960er Jahre unter demonstrativem Verzicht auf ein Atelier mit seinen Plakaten, den Affiches sauvages, den öffentlichen Raum zu gestalten. Die farbigen, 8,7 cm breiten vertikalen Streifen sind zu seiner Art Markenzeichen geworden. Diese Streifen dienen ihm bis heute als visuelles Werkzeug. In ihrer Form sind sie bewusst banal, inhaltsfrei und bedeutungslos. Konsequent widersetzen sie sich dem Glauben an die Autonomie des Kunstwerkes und weisen den Betrachter in erster Linie auf den Ort ihrer Anbringung hin. Damit besetzte der Konzeptkünstler Buren ein neues Feld in der Kunst, das ausschließlich durch diese minimalistischen Zeichen sichtbar wird. Neben den stets wiederkehrenden verschiedenfarbigen Streifen, die häufig auf Stoffbahnen aufgetragen sind, arbeitet Buren mit Glas, Mehr von diesem Beitrag lesen

Fondation Beyeler: Beatriz Milhazes

Die Fondation Beyeler präsentiert das Ausstellungsprojekt: Beatriz Milhazes.

PRESSETEXT: Die Brasilianerin Beatriz Milhazes ist eine der angesehensten Künstlerinnen der internationalen Kunstszene. Die Grundmotive ihres Œuvre bezieht Milhazes aus der Vielfalt der tropischen Natur ebenso wie aus Geschichte und Kultur ihres Heimatlandes, was sich in lebendigen Kompositionen mit Arabesken, floralen und abstrakten Ornamenten, geometrischen Formen rhythmischen Mustern Mehr von diesem Beitrag lesen

Hamburger Bahnhof: Else Lasker-Schüler

Die Bilder: Else Lasker-Schüler, Hamburger Bahnhof, Berlin.

PRESSETEXT: Else Lasker-Schüler (1869-1945) war nicht nur eine herausragende Dichterin, sie schuf auch ein umfangreiches zeichnerisches Werk. Die Ausstellung „Else Lasker-Schüler – Die Bilder“ unternimmt ihre bislang umfassendste Würdigung als bildende Künstlerin. In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt am Main zeigt sie bekannte, seinerzeit in der Zeitschrift „Der Sturm“ erschiene Motive ebenso wie einige Blätter, die nun erstmals zu sehen sind.

Mit Berlin ist Else Lasker-Schüler eng verbunden. Die als Tochter eines Bankiers in Wuppertal-Elberfeld geborene Künstlerin und wichtigste Vertreterin der expressionistischen Literatur veröffentlichte 1899 in Berlin ihre ersten Gedichte. 1903 heiratete sie dort den Schriftsteller Georg Lewin, der ihr das Pseudonym Herwarth Walden verdankt. Mit seiner seit 1910 erscheinenden Zeitschrift „Der Sturm“ und der gleichnamigen Galerie wurde Walden zu einer zentralen Figur der künstlerischen Avantgarde. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bibel-Bilder – Arnulf Rainer – Gustave Doré

Arnulf Rainer – Gustave Doré

PRESSETEXT: Mit seinen Übermalungen von Bibelillustrationen möchte Arnulf Rainer „den Bildern das zurückzugeben, was sie verloren haben – ihr Geheimnis.“ Die Ausstellung im Museum Frieder Burda soll dazu einladen, sich diesem Geheimnis hinzugeben, es zugleich aber auch zu ergründen. Neben Rainers Bibelbildern wird daher auch präsentiert, was manchen Arbeiten Rainers zu Grunde liegt: Mehr von diesem Beitrag lesen